Zuckerguss auf warmen oder kalten Kuchen? 🍰

Beim Auftragen von Zuckerguss auf Kuchen gibt es zwei Optionen: auf einem warmen oder kalten Kuchen. Ein warmer Kuchen lässt den Guss dünnflüssig in den Teig einziehen, wodurch der Kuchen saftiger wird, während ein kalter Kuchen eine feste und gleichmäßige Glasur ermöglicht, die gut hält und optisch ansprechend ist. Die Wahl hängt von persönlichen Vorlieben ab. Für Schokoglasur sollte der Kuchen 20-30 Minuten abgekühlt sein. Diese wird bei 50 °C geschmolzen, und mit Butter oder Kuvertüre verfeinert, um eine geeignete Konsistenz für das Glasieren zu erzielen.
Du hast einen Kuchen gebacken und möchtest ihn mit Zuckerguss veredeln? Dann fragst du dich vielleicht auch, ob der Kuchen dafür noch warm oder schon abgekühlt sein sollte? Und wir haben die Antwort für dich! Allerdings ist sie nicht ganz so einfach. Du kannst den Guss nämlich auf den noch warmen – oder aber schon abgekühlten – Kuchen geben. Und beide Varianten haben Vor- und Nachteile!
1.Zuckerguss auf den warmen Kuchen geben
Wenn der Kuchen noch warm ist, bleibt die Glasur dünnflüssig, wenn du sie aufträgst und sie verteilt sich gut. Außerdem zieht sie dann leicht in den Kuchen ein, dadurch schmeckt er besonders saftig und intensiv.
Deshalb schwören viele darauf, dass der Kuchen noch warm sein sollte, während andere darauf beharren, dass ein kalter Kuchen die einzige richtige Wahl ist. Viele Bäcker:innen sind überzeugt davon, dass Zuckerguss sich auf einem warmen Kuchen besser verteilt. Der warme Kuchen kann den Guss förmlich aufsaugen, was zu einer glänzenderen und geschmeidigeren Oberfläche führt.



